Der M.I.T. Ansatz
Die Anwendung der Technik erzeugt automatisch ein psychisches Resonanzfeld, mit dem es tatsächlich immer wieder möglich ist, die Grenzen von Raum und Zeit zu überspringen, um sich sogar Informationen aus der Gegenwart oder Vergangenheit zu holen, oder gar das Wissen kollektiver Bewusstseinsfelder anzuzapfen. Dies ist vielleicht schwer zu glauben, doch durchforstet und verbindet man die Forschungsergebnisse vieler Naturwissenschaftlicher, dann zeigt sich, dass das vermeintlich Unmögliche sehr wohl für jeden von uns zur willkommenen Realität werden kann.
So zeigt uns Rupert Sheldrake mit seiner „Theorie der morphischen Felder“, dass zwischen Organismen eine geheimnisvolle telepathieartige Verbindung durch Raum und Zeit hindurch besteht. Jegliche physische Form sowie das Verhalten werden durch diese Felder geprägt und beeinflusst. Das bedeutet, dass alles, was wir beispielsweise selbst lernen und denken, letztlich auch andere durch morphische Resonanz beeinflusst.
Mit moderner Messtechnik gelang es dem Neurologen Benjamin Libet festzustellen, dass Sprinter bei Leichtathletikmeisterschaften bereits 100 Millisekunden nach dem Startschuss losrennen, obwohl sie rein körperlich den Schuss frühestens nach 400 Millisekunden hören können. Daraus leitet er die Schlussfolgerung ab, dass es Vorauswissen bzw. „subjektive Rückverlagerung von zukünftigen Reizen in der Gegenwart“ geben müsse. Ein Forscher namens Radin konnte mit seinen Experimenten für Libets These weitere Beweise erbringen und prägte für solche Phänomene den Ausdruck „Vorahnungsreflex“.
Die Forscher an der Universität in Edinburgh untersuchten beispielsweise das „von hinten angestarrt werden-Gefühl“ und konnten die Existenz dieser „nicht-sinnlichen“ Wahrnehmung belegen.
Beeinflussung durch Beobachtung
Besonderes Aufsehen erlangten auch die Erkenntnisse führender Quantenphysiker, die beweisen konnten, dass die Erwartungshaltung des jeweiligen Forschers eindeutig die beobachteten Teilchen beeinflusst.
Wir alle kennen die Diskrepanz zwischen der Leistungsfähigkeit eines modernen PC’s und seiner umfangreichen Software und unserer Fähigkeit, all dies auch sinnvoll zu nutzen. Bis zu 90 % des tatsächlich vorhandenen Potentials kommen selten oder gar nicht zur Anwendung. Dies scheint aber auch ein guter Vergleich zu sein für unseren normalen Umgang mit unserem Gehirn (Bewusstsein samt seinen Leistungsreserven).
Das Beschreiten dieser unbekannten Welt erfordert und bewirkt ein Umdenken. Logik und Rationalität sind als gesellschaftlich erwünschtes Merkmal ausgebildet, Kreativität und damit einhergehende Intuition bilden sich durch den Sozialisierungsprozess ab dem 6. Lebensjahr zurück. Der Lehrer beurteilt die Leistungen nach einem logischen Bewertungsschema. So wird selbst Zeichnen und Musik in diese unpassenden Bewertungsskalen gezwängt. Kinder werden in ihrer Kreativität beschnitten, indem sie gezwungen werden, ihre Werke nach den Wünschen der Lehrer anzufertigen. Unsere Denkgewohnheiten sind so tief verankert, dass sie für eine ganze Kultur zur Gewohnheit werden. Eine eigenartige Vorstellung ist auch, dass unsere Gedanken in unserem Kopf sein sollen - ähnlich dem Glauben kleiner Kinder, dass die Musik im Radio ist. Unsere Gesellschaft ist auf rationale Denkschemata beschränkt. Und doch sind wir mit einer Vielzahl unbewusster Reize konfrontiert, die uns nachhaltig beeinflussen. Bewusst nehmen wir 16 Reize pro Sekunde wahr, unbewusst 10 hoch 14.
Wie verläuft unsere Wahrnehmung im Alltag?
Wahrnehmung setzt Bewusstsein voraus. Wir Menschen sind fokussiert auf unsere Alltagswelt. Zu dieser Fokussierung trägt ein permanenter innerer Dialog bei, in dem wir alltägliche Situationen durchspielen. Aufgrund dieser Praxis kennen und können wir nur einen Teil der Realität wahrnehmen.
Wer aufmerksam den Einschlafprozess verfolgt, erkennt, dass kurz vor der Einschlafphase Daten empfangen werden, die mit unserer Alltagswelt wenig zu tun haben. Die auftauchenden Bildinhalte bezeichnet man als hypnagoge Bilder (die eigentlich lediglich ein Zwischen/Übergangsfeld sind), ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass sich unser Bewusstseinskegel gedreht hat und dass man gerade ab diesem Punkt des Seins nicht mehr an die Begrenzung von Raum und Zeit gebunden ist. Mit einer geeigneten Methode kann man sich diesen Hyperraum bewusst erschließen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass Erfinder, Wissenschaftler und Forscher ihre bahnbrechenden Ideen einem Traum oder einem plötzlichen Einfall und meist nicht rational-analytischen Überlegungen verdanken.
