F.A.Q. Häufig gestellte Fragen
Wer hat diese Technik entwickelt?
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Am „Stanford Research Institute International“ (SRI) der Stanford Universität wurde seit 1972 die Grundlagenforschung, auf der M.I.T. zum Teil basiert, durchgeführt.
Das Ziel der Forschungsarbeiten bestand darin, durch das Unterbewusstsein gewonnene Daten in das Bewusstsein zu übersetzen.
Diese Grundlagenforschung lief von Anfang der 70er bis Mitte der 90er Jahre.
Eigene Forschungsprojekte in Kooperation mit anderen Instituten haben die Messbarkeit wissenschaftlich bestätigt.
Der Arbeitstitel hierfür war „Remote Viewing“, dieser Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie „Fernbetrachtung“. Kreiert wurde diese Bezeichnung Anfang der 70 Jahre von den renommierten Wissenschaftlern Dr. Harold Puthof und Dr. Russel Targ, die genau diese Bezeichnung wählten, da sie eine neutrale wissenschaftliche Bezeichnung, frei von Vorurteilen und okkulten Vorannahmen darstellt.
„Remote Viewing“ beschreibt die psychische Fähigkeit, Orte, Personen und Tätigkeiten wahrzunehmen, die sich nicht im Bereich des Betrachters und seinen fünf bekannten Sinnen befinden und dennoch mehr oder weniger exakt beschrieben werden können.
Derzeit läuft ein Nachfolgeprojekt an der Princeton Universität unter dem Namen „Symbolic System Program“. Dr. Harold Puthof und das US-Spitzenmedium Ingo Swan haben hierfür eine Art „Urprotokoll“ entwickelt, welches bei der M.I.T. die Basis darstellt.
Die Technik M.I.T. selbst ist eine komplette und gänzliche Neuentwicklung von mir, die zwar auf dem Urprotokoll von Stanford basiert, dabei aber durch eine neue strukturierte und methodische Art des Vorgehens erlaubt, dass jeder diese Technik anwenden kann.
Hierfür wurden sog. Anwendungsschablonen/Protokolle entwickelt, die es dem sog. „Viewer“ erlauben, einen genauen Wahrnehmungskorridor zu erschließen, um damit ein hohes Maß an Rechercheergebnissen zu generieren.
Wie kam ihr Interesse an diesem Forschungsgegenstand zustande?
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Durch meine eigene Ausbildung bei der NASA (Flugpsychologische Ausbildung der Bundeswehr) war ich zum Teil in Projekten der NASA involviert, die an einem ähnlichen Ziel arbeiteten. Nach einer Präsentation dieser Arbeiten und des Forschungsgegenstands in einem meiner Seminare Anfang 2003 war die Resonanz der Teilnehmer so groß, dass ich mich persönlich um den Forschungsstand an der Stanford University, genauer am „Stanford Research Institute International in Menlo Park, Californien und an der Princeton Universität bemühte und dort auch einige Monate studierte.
In welchem Zeitraum erfolgten ihre Forschungen / Untersuchungen?
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Von 2003 bis dato. Und zwar am SRI und in der Eurac.
Welche Bestätigungen / Erfolge auf dem Weg zur Anwendung gab es?
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Durch die protokollierten Anwendungsschablonen und die immer gleiche strukturierte Vorgehensweise werden Einzelergebnisse messbar und vergleichbar und damit auch wissenschaftlich auswertbar, so dass es gelungen ist, nachweisliche Rechercheergebnisse schriftlich zu dokumentieren.
Der größte Erfolg besteht im Moment darin, dass beispielsweise bei einem ausgewählten Bild in einem versiegelten Umschlag von einem Rechercheteam oder auch einem Einzelnen, nur unter der Bekanntgabe einer so genannten Recherchenummer, alle wesentlichen Örtlichkeiten und baulichen Strukturen der Bildinformationen herausgefunden werden. Die Ergebnisse liegen im Mittelmaß ständig über 60 %. Es gab Einzelergebnisse von 89 %, die fast eine dimensionale Gleichheit und auch genaue Abbildung des verdeckten Bildes hatten. Gleichzeitig kann man feststellen, dass ein vermehrtes Training mit diesen Protokollen zu besseren Rechercheergebnissen führt.
Da es auf diesem Planeten eine n-Anzahl an Bildinformationen gibt, ist bereits der mittlere Wert von 60 % mathematisch nicht mehr erklärbar.
Auf welche Ansätze geht die Technik zurück? (auch aktueller Forschungen)
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Wie unter Frage 1: Stanford University unter dem Arbeitstitel „Remote Viewing“. Dabei zeigten selbst militärische Einrichtungen für solche außergewöhnliche Leistungen ihr Interesse.
Der inzwischen verstorbene amerikanische Biologe und Parapsychologe Dr. Joseph Banks Rhine, Mitbegründer und Direktor des „Parapsychology Laboratory“ an der Duke University in Derham, North Carolina, führte im Auftrag der amerikanischen Regierungen schon 1952 ASW-Versuche durch (ASW =Außersinnliche Wahrnehmung). Mitte der 60er Jahre wurden angehende Offiziere der amerikanischen Luftwaffe auf ihre PSI-Fähigkeiten getestet, um geeignete Verfahrensweisen für spätere Tests zu entwickeln. Bereits im Vietnamkrieg wurden verschiedene Techniken der ASW eingesetzt, um Minenfelder und tunnelartige Verstecke der Vietkong aufzuspüren, das US Marine Korps benutzte hierzu so genannte radiästhetische Techniken (Rutengehen).
So investierten CIA und die US Military Defense Intellicence Agency (DIA)
mehr als 20 Millionen Dollar in ein Forschungsprojekt namens „Stargate“ (hat nichts mit der gleichnamigen Fernsehserie zu tun), mit dem Ziel, „Remote Viewing“ für militärische Zwecke weiterzuentwickeln und als Spionageinstrument einzusetzen. Obwohl von der US-Regierung geheim gehalten, berichtete die Washington Post in ihrer Ausgabe vom 7. August 1977 über ungewöhnliche Experimente der CIA, DIA und NSA (National Security Agency) am SRI.
Die SRI-Physiker Dr. Harald E. Puthoff und Dr. Russel Targ demonstrierten während dieser Experimente den hochrangigen Sicherheitsbeamten die Fähigkeiten der US-Spitzenmedien Ingo Swan und Pat Price. Diese waren in der Lage, anhand abstrakter geographischer Zielkoordinaten weit entfernte Örtlichkeiten genau zu beschreiben. Der wohl bekannteste PSI-Agent war dabei der Amerikaner Joe McMoneagle, der achtzehn Jahre in den Diensten der US-Armee stand. Er selbst behauptet, dass er intensiv an der Befreiung der 50 amerikanischen Geiseln beteiligt war, die während der Amtszeit von Jimmy Carter im Iran festgehalten wurden. Er nahm an über 1000 Spezialeinsätzen der US-Regierung teil. 1995 wurde das Projekt „Stargate“ offiziell mit der Begründung Geldmangel und fehlender Effizienz eingestellt. Wie oben erwähnt, läuft derzeit ein Nachfolgeprogramm, allerdings an der Princeton University unter dem Namen „Symbolic System Program“. In Deutschland wird aktuell geforscht am ISFR / Kooperationspartner der Eurac (Institute for Brain Research Science and Future Research) und es gibt gegenwärtig viele sog. Remote-Viewing-Anbieter, die sich in verschiedenen Zweigen entwickelt haben, meiner Meinung nach jedoch als äußerst unseriös gelten, z. T. eben auch esoterische und ufologische Bewegungen darstellen, oftmals bekannt auch unter dem Namen TRV (Technical Remote Viewing) und auch als CRV (Coordinate Remote Viewing). SRV (Scientific Remote Viewing) habe ich auch schon gehört.
Hier wird jedoch der Eindruck vermittelt, dass völlig frei und ohne viel Training und Wissen alles recherchiert werden kann. Dabei gibt es keine realistische Ueberprüfung oder Messung und Kontrolle, ob das auch stimmt. Beliebte Ziele sind Ufo Kolonien auf dem Mars / Mond etc. und vor allen Dingen als Werkzeug von „Verschwörungstheoretikern“ aller Art. Sämtliche Anbieter dieser Technik befassen sich auch nicht mit konkreter wissenschaftlicher Forschung, sondern eher mit der schreierischen Werbung ihrer phänomenalen Fähigkeiten. Dort werden auch z. T. für großes Geld fragwürdige Seminare angeboten.
Wer ist geeignet zum Erlernen dieser Technik? Welche (persönlichen) Voraussetzungen müssen gegeben sein?
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Jeder ist geeignet zum Erlernen dieser Technik, doch es gibt Einschränkungen: Menschen, die sich schlecht konzentrieren können und zu esoterisch „Gläubige“. Voraussetzungen sind Offenheit, der Drang zum Ausprobieren und ein gewisses Maß an Trainingskontinuität. Sog. medial begabte Menschen (auch die, die es glauben zu sein) werden es mit dieser Technik schwer haben, da sie oftmals auf ihr subjektives Bauchgefühl vertrauen oder auf Eingebungen warten, die dann zum Teil erheblich die Rechercheergebnisse aufgrund eigener Subjektivität und Assoziationen, die dann auftauchen, beeinflussen. Diese Rechercheergebnisse können nicht mehr verwertet oder verwendet werden.
Es gilt im Wesentlichen die Kunst des „Nicht-Denkens“.
Was kann M.I.T. und was nicht?
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Mit M.I.T. können grundsätzlich alle Informationen auf dieser Welt/Universum recherchiert werden. Informationen über reale Gegenstände und reale Orte und deren Beziehungszusammenhänge, Informationen über Gedanken, die auf dieser Welt gedacht werden und wurden.
Die Informationsrecherche ist grundsätzlich raumzeitlos, das heißt Entfernungen und Zeit spielen dabei keine Rolle. So können z. B. auch Informationen über Ereignisse aus der Vergangenheit recherchiert werden (z.B. historische etc.). Dabei ist die Auswertung dieser Recherchen äußerst komplex, da wir nicht bestimmen können, zu welchem Zeitpunkt welche Informationen als relevant angesehen werden können. So könnte bei einer recherchierten bekannten Eishöhle (Grindelwald-Gletscher-Eishöhle) die Eigenschaftsinformationen blau, kalt und ruhig ebenso gelten, wie heiß, laut, zischend, da die Höhle beim damaligen Entdecken durch Flammenwerfer mit den o.g. Hitze-Eigenschaften stark vergrößert wurde. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass wir mit einer genauen strukturierten Vorgehensweise gemäß dem Anwendungsprotokoll arbeiten.
Was M.I.T. definitiv nicht kann, ist Informationen aus der Zukunft zu recherchieren, auch wenn einige Remote Viewer das behaupten und dabei auch frecherweise Albert Einsteins Relativitätstheorie heranziehen, die sie noch nicht einmal sinngemäß ableiten können.
Lediglich ein ziemlich genauer Trend für die Zukunft oder ein Ereignis für die Zukunft kann genau bestimmt werden, weil immer gegenwärtige kausale Gründe vorliegen, die bei einer Nicht-Änderung ein genau abgezeichnetes Zukunftsgebilde ergeben müssen. Ganz nach dem Sinne: Die Wahrscheinlichkeit, ein erwünschtes Resultat in der Zukunft zu bekommen ist größer, indem ich in der Gegenwart genau die geeigneten Maßnahmen und Schritte einleite. Es ist dabei ein einfaches Hochchunken und Hochrechnen in die Zukunft.
Lässt sich die Methode nach formalwissenschaftlichen Gesichtspunkten bewerten (Wiederholbarkeit, Messbarkeit, eindeutige Definition)?
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Zum Teil. Die Wiederholbarkeit im gleichen Rechercheteam gestaltet sich als schwierig, da nach der Auflösung wesentliche Rechercheergebnisse schon bekannt gewesen sind und deswegen eine hohe Subjektivität vorherrscht, um ähnliche Ergebnisse wieder zu erhalten. Die Messbarkeit hinsichtlich eines Vergleichs ist eindeutig gegeben. Leider wurden hierfür bis jetzt nur zwei arbeitende Blindgruppen formal untersucht.
Eine eindeutige Definition gibt es hierfür, allerdings unter der Voraussetzung von zwei Axiomen. Diese müssen als gegeben betrachtet werden:
Grundannahme 1: es gibt eine Matrix (kollektives Unbewusstes nach Jung) in der sämtliche Informationen dieser Welt abgespeichert sind. Nach Anton Zeilinger (bekannter Quantenphysiker) sind das Paar „Informationen und Wirklichkeiten“ wie eine Medaille, das eine existiert gleichzeitig mit dem anderen. Gibt es eine Wirklichkeit, so gibt es immer eine Information und gibt es eine Information gibt es immer eine Wirklichkeit.
Grundannahme 2: Menschen können Zugang zu diesem nicht-physischen Informationsfeld bekommen.
Inwiefern muss man auch daran „glauben“, dass M.I.T. gelingt – oder ist es eine allgemeingültige Methode, die jede Person erlernen kann?
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Aus meinen bisherigen Erfahrungen ist es eindeutig eine allgemeingültige Methode, die jede, auch wirklich jede Person erlernen kann. Dabei braucht der Teilnehmer das Wörtchen „Glauben“ nur dann, damit er sich überhaupt darauf einlässt und es ausprobiert. Sprich: Ich akzeptiere die beiden Axiome und beginne.
Wo liegt die Abgrenzung zu Esoterik / Grenzwissenschaften?
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In der Esoterik bzw. in Grenzwissenschaften wird oftmals über dieses Phänomen oder die PSI-Fähigkeit „Hellsehen“ gesprochen. Das ist eine gänzlich andere Herangehensweise, weil in den meisten Fällen davon ausgegangen wird, dass Menschen eine gewissen Intuition in sich haben und mit Hilfe geeigneter Techniken und Methoden diese Intuition gestärkt wird, um als Endergebnis dann besonders medial sein zu können. Es bestehen somit andere Grundannahmen.
Was bedeuten PSI-Fähigkeiten?
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PSI ist die englische Abkürzung für „Para Sensual Intelligence“ (außersinnliche Wahrnehmung), manchmal auch einfach Parapsychologie genannt. Gemeint ist der sogenannte „Siebter Sinn“. Mit ihm sollen Menschen in die nahe Zukunft oder ferne Orte sehen können. Auch wird behauptet, dass diese Menschen Gedanken lesen, mit Gedanken Gegenstände bewegen und Geschehnisse auf dieser Erde beeinflussen können.
Grundsätzlich kann man das PSI-Phänomen als Oberkategorie für Begriffe wie Hellsehen, Telepathie und Telekinese ansehen, aber dass es diese Fähigkeiten gibt, konnte bisher nicht nachgewiesen werden.
Dadurch, dass in der M.I.T. Informationen aus einem nicht-physischen Feld - und damit nicht über unseren traditionellen fünf Sinne - Informationen recherchiert werden können, müssen wir auch hier mit dem Begriff „PSI“ arbeiten, um eine einheitliche Definition zu gebrauchen und verschiedenen Erklärungsmustern gerecht zu werden.
Manchmal bedeuten PSI-Fähigkeiten auch einfach nur paranormale Gaben oder ASW (Außersinnliche Wahrnehmungen).
Sind Trance- und Hypnose-Zustände zum Anwenden von M.I.T. erforderlich?
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Es wurde in der Vergangenheit auch in diesen Zuständen viel geforscht, jedoch mit keinen signifikanten und relevanten Messergebnissen. Grundsätzlich wird beim Anwenden von M.I.T. nicht mit Hypnose-Zuständen gearbeitet.
Bei „Trance“ kommt es auf die Definition an: in dem Augenblick, in dem ich mein Bewusstsein einschränke (Hypnoid) und auf einen bestimmten Wahrnehmungskorridor konzentriere bin ich bereits in einem Trancezustand. In dieser Definition arbeiten wir sehr wohl mit Trance. Dann müssten wir uns jedoch fragen, ob es überhaupt einen trancefreien Zustand gibt. Diese ist vergleichbar mit einer totalen Aufmerksamkeit und Konzentration auf ein spannendes Buch und man deswegen nicht in der Lage ist, andere Reize gleichzeitig aufzunehmen (andere Geräusche etc.).
Wie kann der eigentliche Zugang zum nicht-physische Informationsfeld hergestellt werden?
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Durch den Beginn einer Recherche! Die ersten 3 von 6 Stufen des M.I.T.- Wahrnehmungsprotokolls haben einzig und allein den Zweck, die Verbindung zum Informationsfeld herzustellen, das "gesuchte Informationsfeld" zu lokalisieren und einen stabilen und sicheren Informationsfluß aufzubauen (Resonanzeffekt: Recherchierender <-> Informationsfeld).
Wie überwinden Informationen aus dem nicht-physischen Informationsfeld die physischen Wahrnehmungs- und Selektionsstufen?
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Durch das Absenken der subliminalen Schwelle im Gehirn! Diese ermöglicht per se einen erhöhten Zugriff auf die rechte Hemisphäre - sprich, auf die Informationen, die im Alltagsbewußtsein ausgeblendet werden, damit wir "unser Tagwerk" verrichten können. Durch die protokollbedingte Fokussierung auf die gestellte Aufgabe der M.I.T-Recherche, etabliert sich ein "Informations-Ping-Pong": Aufgabe -> Fokussierung -> Linke Hemisphäre -> Subliminale Schwelle -> Rechte Hemisphäre -> Informationsfeld <- und zurück mit anschließendem Objektifizieren der Informationen: Schreiben, Sprechen & Skizzieren! Durch erneutes Fokussieren im Sinne der Aufgabe wird die nächste "Informationsanfrage" und die sich einstellende "Resonanz" eingeleitet ... und so weiter!
Wie können die Informationen eingeordnet und bewertet werden?
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Durch Einhalten des M.I.T.-Protokolls und der Anwendungsschablonen, da diese das erforderliche Ordnungsschema vorgeben.
Wie können entsprechenden Informationen Bedeutungen / Inhalten zugeordnet werden?
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Durch den Prozess der Zusammenfassung -> Auswertung -> Analyse -> Abgleich auf die Realität / realen Gegebenheiten. Bei Recherchen mit Anwendungsschablonen ist dieses bereits implementiert. Bei "freien Recherchen" bleibt dieser Prozess langjährig ausgebildeten Rechercheexperten vorbehalten.
Wie werden diese Informationen gespeichert?
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Jedes "empfangene Informationspaket" der Recherche hat sich in der Aufzeichnung der Recherche (Papier und / oder Computer) wieder zu finden - sonst wurde sie nicht protokollgemäß durchgeführt. In einem Projekt werden die einzelnen Recherchen in einer speziellen Datenbank erfasst und stehen zur Analyse durch einen Analytiker (ausgebildeter Spezialist – im Moment ich) zur Verfügung. Dieser nutzt die Analysewerkzeuge der Datenbanklösung.
Wie werden diese Informationen weiterverwendet (i.S. von Reliabilität und Validität)?
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Bei professionellen Projekten wird nach der Analyse der Daten ein schriftlicher Report für den Kunden erstellt und übergeben. Im persönlichen Gespräch werden ihm die Daten erläutert und Teilbereiche vertieft (Rapport). Im Studium erfolgt dieser Prozess rudimentär als Instrument des Abgleichs von Übungsrecherchen. Erst nach abgeschlossener Ausbildung kann ein zertifizierter "Rechercheexperte" sich zum Analytiker ausbilden lassen (so ist es zumindest geplant).
Welche Rolle spielt dabei eine Self Fulfilling Prophecy?
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Bei richtiger und konsequenter Anwendung des M.I.T.-Protokolls kann dieser Effekt bei einem Einzelnen gegen Null gehen. Durch den Einsatz eines Rechercheteams und so genannter "Blind-Recherchen" (ohne jegliches Vorwissen) kann der Effekt weiter gegen Null reduziert werden.
Wird dabei das nicht-physischen Informationsfeld dekonstruiert und später wieder - der eigenen Fragestellung entsprechend zusammengesetzt?
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Bei richtiger Anwendung der Methode nicht! Man liest das Feld passiv aus, was aktive Nebeneffekte hat. Zum einem ist das Auslesen nun Teil des Feldes! Zum anderen "verdichtet" man die "ausgelesenen Informationsmuster". In der Folge hat z.B. der Auftraggeber oder die Zielperson einer Recherche einen leichteren Zugang zu diesen "Informationsclustern". Dieses kann sich zum Beispiel durch Eingebungen oder kreative Ideen äußern, die einem in den Sinn kommen - bevor die Ergebnisse präsentiert wurden. Im Nachhinein hat der Kunde / die Zielperson eine bessere Anbindung an das Informationsfeld ... wenn er / sie richtig "angebunden" wurde.
Ist das Zusammensetzen der Informationsfragmente aus dem nicht-physischen Informationsfeld motivgeleitet - entsprechend der Prädisponiertheit der Testperson oder zeitlich, ethnisch oder räumlich vergleichbar bzw. wiederholbar?
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Beides! Jeder Rechercheexperte "spricht" in seiner Sprache! Der individuelle Intellekt und das sprachliche Repertoire (Wortschatz & Thesaurus) in Kombination mit seinen Anwendungsfähigkeiten definieren das Ergebnis. Drei unabhängig von einander arbeitende Rechercheexperten beschreiben - da sie auf die wesentlichen Schlüsselaspekte der Recherche fokussieren können - ein und dieselbe Sache erkennbar im Rahmen ihres Repertoires. Sie haben auch gelernt Affinitäten, Ängste, etc. "herauszufiltern".
Hilft die M.I.T. bei der Bewertung und Selektion von Informationen? (i.S. von wichtig und unwichtig)?
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Ja! Die Rechercheergebnisse stellen einen roten Faden dar. An diesem kann das weitere Handeln und die Informationsselektion ausgerichtet werden.
Wie werden Rechercheergebnisse auf deren Richtigkeit geprüft? (Wie funktionieren die Schablonen, wer hat diese entwickelt und wie zuverlässig sind diese)?
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Richtigkeit & Funktion: Siehe oben.
Zuverlässigkeit: Schablonen, die eng am Protokoll sind, enthalten im Schnitt 80% "persönlichkeits- & interpretationsfreie" Rohinformationen. Schablonen mit einem hohen Multiple-Choice Anteil - wie sie am Beginn der Ausbildung eingesetzt werden - liegen unter 80%. Wie weit darunter hängt vom Ausbildungsgrad (richtiges "holen" & "umsetzen" [to transduce]) der Daten aus dem Informationsfeld ab.
Entwickelt wurden diese (nur die Grundschablone) von mir und Herrn Tankiewicz, alle weiteren von mir (eurac).
Wie viel Interpretationsspielraum bleibt dem Trainer/dem Teilnehmer?
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Er ist vorhanden - aber abhängig von Art der Aufgabenstellung und Schablone.
Wer (Personen und Institutionen) arbeiten an ähnlichen Projekten/Techniken?
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Ich kenne keinen, der ähnlich wissenschaftlich und strukturiert arbeitet wie wir.
Wie reagiert die klassische (universitäre) Wissenschaft auf M.I.T.?
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Bisher habe ich hier keine Erfahrungswerte, da ich diese noch nicht damit konfrontiert habe - was allerdings in Arbeit ist.
Gibt es eine Art Wettlauf um solche Techniken? (im Hinblick auf die schnellstmögliche Generierung von Wissen, z.B. Raumfahrt)
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Nicht in der Öffentlichkeit, aber hinter den Kulissen. Hier ist China extrem in Führung, da man traditionell offener mit derartigen Methoden umgeht. Auch große Firmen nutzen das Potential im Bereich der Entwicklung - zumindest in Ansätzen: z.B. die Volkswagen Coaching GmbH, die sich als Ableger des Konzerns auf Methoden und Entwicklung der Human Resources konzentrieren.
Welche Anwendungsgebiete eröffnen sich und wo liegen Grenzen?
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Generell gilt:
- Lösen von Problemen
- Beschleunigen von Entwicklungen
- Generieren von Schlüssel- & Zusatzinformationen zur Entscheidungsfindung!