Historischer Hintergrund der M.I.T.

Erste Erkenntnisse

Die Anfänge der modernen Erforschung paranormaler Phänomene gehen bis in die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts zurück: René Warcollier (1881-1962) entdeckte 1926, dass das Eintreffen von außersinnlichen Wahrnehmungen von einem körperlich nachweisbaren Initialimpuls begleitet wird.

 

Die engagierte Forschung endete mit Beginn des 1. Weltkriegs.

Gezielte Grundlagenforschung

Zu Zeiten des Kalten Krieges entwickelte das amerikanische Militär, ebenso wie die Sowjets, PSI-Methoden zu Spionagezwecken.

 

Die amerikanische Forschung erfolgte von 1972 bis 1995 schwerpunktmäßig am Stanford Research Institute (heute SRI-International) der Stanford University, Menlo Parc, California.

Remote Viewing (RV) entsteht

Die CIA (Central Intelligence Agency) förderte 1972 mit US$ 50.000 das Forschungsprojekt SCANATE (scan by coordinate), welches am SRI unter der Leitung von Dr. Hal Puthoff durchgeführt wurde.

 

Ziel war es, Grundlagenforschung zum Thema „Remote Viewing" zu betreiben, um aus dem kollektiven Unterbewusstsein stammende Daten in die reale, bewusste und physische Welt zu transferieren.

 

„Remote Viewing“ beschreibt die psychische Fähigkeit, Orte, Personen und Tätigkeiten wahrzunehmen und diese mehr oder weniger exakt beschreiben zu können, obwohl sie sich nicht im Bereich des Betrachters und seinen fünf bekannten Sinnen befinden.

Weiterentwicklung der Methode

1976 wurden u. a. von Dr. Hal Puthoff die ersten Remote Viewing-Protokolle entwickelt, die später unter der Bezeichnung „Coordinate Remote Viewing“ (CRV) bekannt wurden und die Basis für nachfolgende Entwicklungsstufen waren.

 

CRV war eine psychoenergetische, auf Basis von geographischen Koordinaten entwickelte Art der Fernwahrnehmung.

 

1977 begannen die US Armee, die CIA, die DIA und die NSA, sich für die Remote Viewing-Methode zu interessieren und nahmen sich 1983 schließlich der Forschungsarbeit des SRI an, um CRV zur mentalen Kriegsführung zu nutzen.

Erste Anwendungen

Major Edward A. Dames, US Army, war als einer der ersten ausgebildeten Remote Viewer sehr intensiv in die Entwicklung und Anwendung der Remote Viewing-Technologie involviert.

 

Ab 1986 war er der wichtigste Ausbildungsoffizier der streng geheimen Remote Viewing Operational Unit, die auch als Psychic Intelligence Unit bezeichnet wurde. Auf Grundlage von gewonnenen und analysierten Daten der Remote Viewing Operational Unit wurde das CRV bei verschiedenen Gelegenheiten zur Informationsfindung und zur Unterstützung von heiklen Projekten eingesetzt, unter anderem bei militärischen Einsätzen, Spionage (z.B. Aufklärung des bio-logisch-toxischen Waffenprogrammes der UdSSR), Aufklärung von Terroranschlägen (z.B. Lockerbie Flugzeugattentat) und Unterstützung der Auflösung von Geiselsituationen.

Aufbruch in den zivilen Sektor

1989 gründete Major Dames die PSI TECH Inc. und wendete die ursprüngliche „TOP SECRET“ Technologie der US Army im zivilen Sektor an. Neben dem Anbieten von RV-Trainingskursen und dem Abwickeln von Auftragsarbeiten aus Wissenschaft, Medizin und Technik führte die PSI TECH Inc. eigene Forschungsprojekte im Bereich Umwelt und Natur sowie in der Weiterentwicklung des menschlichen Potentials durch. Die Informationsrecherchemethode CRV wurde aufgrund der technischen Ausrichtung in „Technical Remote Viewing“ (TRV) umbenannt.

Auflösung der Remote Viewing Operational Unit

Durch den von Präsident Clinton veranlassten Freedom of Information Act wurde 1995 bekannt, dass der amerikanische Steuerzahler von 1983 bis 1989 offiziell über 20 Millionen „Steuer“-Dollar in diese revolutionäre Bewusstseinstechnologie investiert hatte: Die CIA und der DIA hatten mit den Geldern das Projekt namens „Stargate“ finanziert, um Remote Viewing für militärische Zwecke weiter zu entwickeln und als Spionageinstrument einzusetzen. Die anschließende weltweite Aufregung darüber führte im gleichen Jahr zur Auflösung der Remote Viewing Operational Unit.

 

Als Nachfolgeprojekt von „Stargate“ wird derzeit mit dem „Symbolic System Program“ an der Princeton University, New Jersey geforscht, in Deutschland findet aktuell Forschung am ISFR, Kooperationspartner der Eurac, statt.

TRV in Europa

Seit 1998 konzentriert sich die eurac GmbH (European Academy for Metacommunication) auf die Erforschung und Weiterentwicklung der menschlichen Wahrnehmung, des Verständnisses von Zukunftsdynamiken und der Entwicklung von zeitgemäßen Lösungen unserer globalen Zukunft. Hierzu wurden unvoreingenommen verschiedene Methoden zur wertfreien Informationsfindung kombiniert – im Kern angelehnt an das ursprüngliche Coordinate Remote Viewing-Protokoll des SRI.

 

Aufgrund seiner früheren Konfrontation mit ähnlichen Projekten während seiner Ausbildung bei der NASA, begann Dr. Wolfgang Schmitz 1999, sich den aktuellen internationalen Forschungsstand an der Princeton Universiy, New Jersey und am SRI zu erschließen. Um eine allgemeingültige Methode zu entwickeln, mit der das Technical Remote Viewing für eine größtmögliche gesellschaftliche Bandbreite zugänglich sein sollte, studierte er schließlich an diesen beiden Universitäten.

Forschung an der eurac

Von 1999 bis 2001 wurden dazu innerhalb der Academy über 80 dokumentierte Versuche und Tests zu den jeweiligen Entwicklungsstufen der wahrnehmungsgestützten Recherche realisiert, anfänglich in Kooperation mit Major Dames (s.o.) und diversen Forschungseinrichtungen, was einen komplexen Know-How Transfer zu Folge hatte.

Die hierzu betriebene Hintergrundforschung war auf ein übergeordnetes, unvoreingenommenes Verständnis ausgerichtet.

 

Entwicklung der M.I.T.

2001 startete in der eurac GmbH das Forschungsprojekt M.I.T. unter dem Arbeitsbegriff Meta Information Technique. Ziel dieses Forschungsprojekts war es, ein Anwendungsprotokoll zu entwickeln, welches es jedem Menschen ermöglicht, bei einer Recherche ein hohes Maß an nachvollziehbaren und gesicherten Informationen zu erhalten. Hierfür wurden protokollierte Anwendungsschablonen entwickelt, die es dem jeweiligen „Viewer“ erlauben, einen genauen Wahrnehmungskorridor zu erschließen.

 

Die Meta Information Technique ist eine gänzliche Neuentwicklung von Dr. Wolfgang Schmitz, die auf dem Urprotokoll des SRI basiert.

Durch eine neue strukturierte und methodische Art des Vorgehens erlaubt M.I.T. aber, dass jeder diese Technik anwenden kann.

M.I.T. ist einsatzbereit!

2005: M.I.T. ist einsatzbereit und ab sofort jedermann zugänglich.

 

Mit M.I.T. können grundsätzlich alle Informationen aus dieser Welt recherchiert werden: Informationen über reale Gegenstände und reale Orte und deren Beziehungszusammenhänge wie auch Informationen über Gedanken, die gedacht werden und wurden.

 

Die Informationsrecherche mit M.I.T. ist raumzeitlos, d.h. Entfernungen und Zeit spielen dabei keine Rolle. Aus dem kollektiven Unterbewussten, in welchem sämtliche Informationen abgespeichert sind (nach C. G. Jung), können z.B. auch Informationen über Ereignisse der Vergangenheit recherchiert werden.